Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Krimi

Leseempfehlung "Tiefer Grund"




Der Krimi von Matthew Costello ist Teil einer ganzen Serie, erschienen im Bastei-Lübbe Verlag und umfasst 320 Seiten. 

Klappentext
In der Nacht der Abschlussfeier an der Cherringham High School ertrinkt der junge Lehrer Josh Owen in der Themse. Und alles spricht für einen Unfall unter Drogeneinfluss. Die neue Schuldirektorin will der Sache auf den Grund gehen und bittet Hobbyermittlerin Sarah diskret um Hilfe.

Nach vielen gemeinsamen Ermittlungen mit ihrem Freund Jack muss diese nun zum ersten Mal einen Fall auf eigene Faust lösen. Dabei ahnt sie nicht, dass sie einem dunklen Geheimnis auf der Spur ist, das auch ihre eigene Familie in Gefahr bringt. Glücklicherweise kehrt Jack nach Cherringham zurück. Wird er Sarah auch diesmal wieder unterstützen?

Ein atmosphärischer Wohlfühlkrimi mit sympathischen Ermittlern

Mein Fazit
ich mag die Krimiserie um die alleinziehende Sarah und Jack. Diesmal startet Sarah auf eigene Faust. Die ganze Serie ist sehr unterhaltsam und man kann es gut mal zwischendurch lesen. Sarah ist eigentlich in der Werbebranche zu Hause und Jack ist ein "pensionierter" Ermittler aus New York. Jack ist jedoch zurück in die Staaten, weil er seiner Tochter nahe sein wollte. 

Die Aufgabenstellung ist keine einfache. Sarah soll ermitteln, aber bitte keine Schüler befragen.... aber bald zeichnet sich ab, dass hier verschiedene Fäden komplex verwoben sind. 

Ich hab die Lektüre genossen und dafür gibt es 




Hier der Amazonlink wie immer 
Tiefer Grund: Ein Cherringham Krimi (Die Cherringham Romane, Band 1)
Amazon zeigt das falsch an - es handelt sich nicht um den Band 1 - sondern eher 26, leider konnte ich keine genauen Angaben finden im Netz! 


Nickname 21.03.2018, 07.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Leseempfehlung "Grand Prix"



Der neueste Roman von Martin Walker "Grand Prix" ist der 9. Band in der Bruno, Chef de Police, Serie. Der Krimi ist im detebe Verlag erschienen und umfasst 384 Seiten. 
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Nickname 13.02.2018, 07.05 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Leseempfehlung


Der Krimi "Tragödie auf einem Landfriedhof" wurde durch Maria Lang gschrieben und ist im btb Verlag erschienen. Das Buch umfasst 240 Seiten. 

Klappentext
Maria Lang, die schwedische Agatha Christie!

Schneeflocken fallen. Kamine prasseln. Im Dörfchen Västlinge wird Weihnachten gefeiert. Einzig die Leiche im örtlichen Lebensmittelladen stört die Idylle ... Für alle Fans von Miss Marple und Hercule Poirot! Und natürlich Inspector Barnaby ... Schwedische Spannung zu Weihnachten.

Mein Fazit
Der Vergleich mit Agahte Christie finde ich nicht schlecht, denn der Krimi ist auch eher altertümlich und hat einen ähnlichen Stil, wie die berühmte Agathe. Der Dorfkrämer und Taxifahrer wird an Weihnachten tot aufgefunden in einem kleinen Dorf in Schweden. Es kommen nur wenige Leute in Frage, die vielleicht, einen Grund hatten um dem Lebensmittelhändler an den Kragen zu wollen...... aber wer war es? 

Der Krimi spielt in den 50iger Jahren und ist auch von daher etwas altertümlich. Aber ich fand die Geschichte unterhaltsam, auch wenn ich es schade fand, dass keine Erklärung stattfand, wann der Krimi spielt. Das habe ich erst nach 100 Seiten richtig verstanden. Aber die Geschichte ist spannend, ohne zu depressiv oder zu blutrünstig zu sein, wie man das sonst von Schwedenkrimis so kennt. 

Ich gebe dem Krimi deshalb 



Der Amazonlink wie immer: 

Tragödie auf einem Landfriedhof: Kriminalroman

Nickname 10.01.2018, 07.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Leseempfehlung "Provenzialisches Feuer"


Der Krimi von Sophie Bonnet um den Kommissar Pierre Durand umfasst 321 Seiten! Nach all dem Herzschmerz musst mal wieder ein Krimi her.... und was gibt es schöneres, wie ein Krimi in der Provence`??

Klappentext
Ein idyllisches Dorf in der Provence. Ein rauschendes Sommerfest. Doch einer der Gäste wird den Morgen nicht erleben.

Juni in der Provence. Im idyllischen Sainte-Valérie feiert man den Sommerbeginn mit einem traditionellen Fest. Noch spät in der Nacht wird im Schein des Feuers gegessen und getanzt – bis mitten im Auftritt der gefeierten Rockband Viva Occitània ein Journalist erstochen wird. Waren ihm seine Recherchen vor Ort zum Verhängnis geworden? Pierre Durands Ermittlungen führen ihn zu aufgebrachten Dorfbewohnern, zu den Hütern einer aussterbenden Sprache – und zu der Sängerin Aurelie Azéma, die sich für die Unabhängigkeit Okzitaniens einsetzt. Während Pierre in die Mythen der alten Provence eintaucht, ahnt er nicht, dass seine Schritte längst beobachtet werden. Und dass der Tod des Journalisten erst der Anfang war.

Mein Fazit:
Ich mag die Krimis um Pierre Durand. Dies ist der 4. Band und ich hab die vorhergehenden auch schon gelesen. Solche Krimireihen sind ja ein bisschen wie alte Freunde, man trifft sich, tauscht sich auf und taucht ein um zu sehen, wie sich das Leben so entwickelt hat. 

Auch bei Pierre Durand ist Charlotte noch immer seine Herzdame und natürlich kommen die Bar und der viel zu ehrgeizige Bürgermeister auch zum Zug. Der ganze Mordfall spielt zwischen der Dorfbevölkerung und den Ambitionen des Bürgermeisters. Wieviele Touristen braucht eine Dorfgemeinschaft zum überleben und wieviele kann sie verkraften, damit sie den persönlichen Charm nicht verliert. Daneben geht es um alte Sprachen und Bräuche und die Unabhängigkeit Okzitaniens, die ja gerade jetzt mit Katalonien SEHR aktuell ist. 

Mir hat der Krimi gut gefallen und erst zum Schluss wurde klar, wer der Mörder ist, das warum kam dann noch ein paar Seiten später. Die Dorfbewohner um Durand haben ihren Charm wieder mal aufleben lassen und wäre am liebsten etwas in die Bar gesessen und hätte in der Sonne einen Pastis getrunken. Ihr merkt es, das Buch hat mich in seinen Bann gezogen. 



wie immer, hier der Amazon Link 
Provenzalisches Feuer: Ein Fall für Pierre Durand (Die Pierre Durand Bände, Band 4)

Nickname 01.11.2017, 07.07 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Leseempfehlung "Portugiesische Rache"


Ein Lisabon- Krimi geschrieben von  Luis Sellano. Es handelt sich um das 2. Buch in der Serie. Der Krimi umfasst 352 Seiten und ist im Heyne Verlag erschienen. 

Klappentext
Nach gefährlichen Abenteuern in Lissabon hat der Expolizist Henrik Falkner sich in die Stadt am Tejo verliebt. Henrik übernimmt das Antiquitätengeschäft seines Onkels Martin – und damit auch dessen Vermächtnis. Denn Martin hat nicht nur Kuriositäten aller Art, sondern auch Artefakte gesammelt, die in Zusammenhang mit ungelösten Verbrechen stehen. Als ein Mann in der Bar Esquina erstochen wird, ahnt Henrik, dass er in den nächsten Fall geraten ist. Zusammen mit der temperamentvollen Polizistin Helena begibt er sich auf die Spuren des Mörders. Doch dann wird Helenas Tochter entführt … Es beginnt eine Jagd durch die Gassen von Lissabon.

Mein Fazit: 
Ihr kennt mich, ich liebe Krimis und dieser hier macht keine Ausnahme. Henrik Falkner ist Ex-Polizist und hat sich nach dem Tod seiner Frau entschieden, dass er das Erbe seines Onkels antritt und dessen Antiquariat in Lisabon übernimmt. Die Buchhandlung birgt aber viele Geheimnisse und auch Henrik in diesem Band mehr erfährt, so ist er doch noch weit davon entfernt zu wissen, welche Informationen er wirklich alle in Form des Antiquariats hütet. 

Der Krimi führt uns in die düstere Vergangenheit Portugals und in die Zeit des "Estado Novo". Eine Diktatur, die wie immer, schlimm für die Bevölkerung ist/war und soviel Elend mit sich brachte. Die Geschichte ist spannend und die Vergangenheit vermischt sich mit der Gegenwart und es nicht wirklich erkennbar, wer nun genau welches Motiv haben kann oder hat. Das auch noch der Vater unangemeldet mitten ins Geschehen "schneit" und für unbestimmte Zeit zu Besuch kommt, erleichtert die Aufklärung des Falles nicht. 

Mir hat der Krimi sehr gut gefallen und mich gut unterhalten und gleichzeitig die Stadt Lisabon und die Geschichte etwas näher gebracht. Dafür gibt es von mir 




Viel Spass beim Lesen 


Nickname 15.06.2017, 07.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Leseempfehlung

 

 

Diese Woche kommen die Katzen von Montmarte. Ein Katzenkrimi aus Paris geschrieben von Tessa Kobler.

 Klappentext:
Sie liegen auf den Steinen des Friedhofs, streunen durch die Straßen von Paris und sonnen sich auf den Treppenstufen, die zu Sacré-Coeur hinaufführen. Die Katzen von Montmartre sind überall und erschnuppern oder erfühlen mit ihren Schnurrhaaren so einiges, was den menschlichen Bewohnern der Stadt nur zu leicht entgeht. Als die Leiche eines jungen Mädchens auf dem Friedhof von Montmartre gefunden wird und zudem noch die Katze Grisette, der Schwarm aller Kater, von einem auf den anderen Tag verschwunden ist, beginnen die Katzen auf eigene Pfote zu ermitteln. Hat der Mord etwas mit dem plötzlichen Verschwinden von Grisette zu tun? Und wie tief müssen die Katzen in die Geschichte des Montmartre hinabsteigen, um dieses Geheimnis zu lüften? 

 

Mein Fazit:
Auf den ersten 50 Seiten konnte mich der Krimi nicht begeistern. Ich habe mir immer wieder überlegt, ob ich ihn nicht zur Seite lege. Aber es reichte nicht, dass ich es weggelegt habe. Und was soll ich sagen, dass durchhalten hat sich gelohnt. Auf den letzten 50 Seiten passiert soviel, dass man schon fast nicht mehr nachkommt, mit all den Ereignissen. Alles gehört irgendwie zusammen und die Gemeinschaft der Katzen und Ihrer Menschen im Montmarte hat einen schönen Zusammenhalt.

Alles in allem war es nicht mein Lieblingskatzenkrimi, aber es war eine schöne Unterhaltung, die einem zum Schluss ans Herz wächst!

Dafür vergebe ich

und deshalb stelle ich es Euch auch vor. Wäre nicht die deutliche Steigerung gewesen, dann hätte ich es weggelegt und nicht mehr erwähnt :-) !! Hier ein Link zur Leseprobe und wie immer, der Amazonlink:

Die Katzen von Montmartre: Kriminalroman

Nickname 16.02.2017, 07.13 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Lesempfehlung: Lichtertod


Ich kann Euch mal wieder einen Krimi vorstellen. Er spielt wieder in Italien und ich fand ihn ............... wird noch nicht verraten! 

Lichtertod von Iris Müller im Goldmann Verlag erschienen, gut 400 Seiten stark

Klappentext: 

In der Vorweihnachtszeit strahlt Salerno in einem ganz besonderen Glanz: Wenn die Tage kürzer werden, verzaubert ein Meer von Weihnachtslichtern die malerische Hafenstadt an der Amalfiküste. Doch dieser Zauber wird jäh durchbrochen, als statt der Lichtinstallation ein kunstvoll an einer Hauswand drapierter menschlicher Kopf für Aufsehen sorgt. – Der zweite mysteriöse Mordfall innerhalb kurzer Zeit für Salernos frischgebackene Hauptkommissarin Patrizia Vespa, die erkennen muss, dass sie sich inmitten eines blutigen Rachefeldzuges befindet. Denn schon bald wird Salernos Lichtertraum durch den nächsten grausamen Mord getrübt ...

Meine Meinung: 

Wer jetzt denkt, Massenmörder = Psychopate = Thriller! Der liegt falsch. Obwohl die Mordserie brutal ist, werden die "Ermordungszenen" nicht bis in kleinste blutige Detail wieder gegeben. Es handelt sich um einen richtigen Krimi, der in der Regel nur die Leiche aufdeckt und von da aus ermittelt. Es ist schnell klar, dass es sich um einen jungen Mann handelt, aber welcher...... es kommen nämlich diverse Männer in Frage, welche immer wieder mehr oder weniger Auffällig werden und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Der eigentliche Täter wird erst zum Schluss offensichtlich. 

Patricia Vespa und Ihre Kollegin, Christina, müssen sich in die Psychologie des Täters eindenken, damit sie ihm hoffentlich beim nächsten Mord zuvor kommen. Der Druck der öffentlichkeit wird immer grösser, da die Lichtertage in Salerno anscheinend ein grosses Touristenereignis sind. Der Roman macht Lust selber mal nach Salerno zu fahren und sich diese Stadt aus der Nähe anzuschauen. 

Patricia Vespa ist eine sympathische Kommissarin, welche aus dem Norden in den Süden umgezogen ist. Mir gefällt ihre nordische Direktheit sehr. Sie versucht sich immer noch zu behaupten in der neuen Rolle als Hauptkommissarin und den "südlichen" Vorurteilen gegenüber Frauen, wobei es sich um eine realistische und angenehme Form des Unverständnisses der älteren Generation ggü. der jüngeren Frauen handelt. 

Mir hat der Krimi super gut gefallen und ich hoffe sehr, dass hier noch weitere Bücher folgen, die das Erbe zu diesem sehr gelungenen Erstlingsroman antreten können. 

Deshalb kriegt er (als wohl erster) ganz 5 Sterne von mir: 



Hier wie immer der Amazonlink: 

Lichtertod: Ein Fall für Patrizia Vespa 1 (Die Patrizia-Vespa-Reihe, Band 1)

Nickname 06.01.2017, 07.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Endlich mal wieder ein Krimi

Endlich bin ich mal wieder zu einem Krimi gekommen und ich kann Euch sagen, nach all den Romanen hab ich sprichwörtlich danach gelechzt.

Es handelt sich um:

Sizilianische Rache von Ann Baiano (Goldmann Verlag)

Klappentext:
An einem heißen Sommermorgen in Palermo reißt ein Anruf den Journalisten Luca Santangelo aus dem Schlaf. Panisch bittet ihn sein Sohn Diego, sofort an die Westküste Siziliens zu kommen. Während eines nächtlichen Ausflugs mit seiner Freundin auf die unbewohnte Insel Mozia wurde Diego in den antiken Ruinen Zeuge eines Raubzugs – und entdeckte die Leiche eines jungen Mannes. Ganz schnell wird Diego zum Hauptverdächtigen. Um seinen Sohn vor dem Gefängnis zu bewahren, beginnt Luca den wahren Täter zu suchen. Und verstrickt sich tief in eine generationsübergreifende Geschichte um Betrug, Rache und eine blutige Tradition Siziliens …




Mein Fazit:
Das Buch war kurzweilig zu Lesen. Die Geschichte springt zwischen 2 Familien hin- und her. Jede Familie/Sippe hat Ihre Zeit und somit springt man nicht nur zwischen den Personen sondern auch zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Das ist teilweise etwas verwirrend, aber es macht auch, dass man 100% dabei sein muss, sonst verliert man den Faden. Genau dieser Aspekt macht die Geschichte aber auch interessant.

Ein Teil spielt im Hier und Jetzt, der andere Teil deckt die 1920-1940er Jahre ab und die Tradition der Thunfischerei auf Sizilien. Die 2 Familien sind ebenfalls durch die Thunfischerei und einige Todesfälle auf tragische Art und Weise verknüpft.....

Der Hauptverdächtige ist der Sohn von Luca Santangelo. Der Vater tut sein Möglichstes um dem Sohn zu helfen und merkt dennoch, dass der Gegner mit aller Kraft die Schuld auf den Sohn abwälzen will. Luca Santangelo ist eine sympathische Titelfigur und auch seine Partnerin, Ada, ist eine Bereicherung für die Geschichte. Luca Santangelo ist ein angenehmer, eher bodenständiger Mann, der aber auch über ein italienisches Temperament verfügt und auch mal aus der Haut fährt. Die Mutter von Diego (Ex-Frau von Luca) scheint eine unangenehme Person zu sein und macht Luca immer für alles verantwortlich.

Das Buch vermittelt wirklich die Wärme und Hitze der Insel und Ihrer Geschichte. Ich würde sagen, gerade, wenn man nach Sizilien fährt, ist dieser Krimi ein toller Begleiter.





Mir hat das Buch gefallen, auch wenn ich manchmal überlegen musste, wo ich jetzt gerade stehe und wer gerade erzählt. Es ist kurzweilig zu lesen und der eigentliche Täter ist lange Zeit nicht erkennbar. Auch ist es nicht zu grausam, dass mag ich nämlich nicht. Ein richtiger Krimi für gemütliche Abende auf dem Sofa oder für Ferien auf Sizilien! Eine Leserprobe findet ihr *Hier*



Ich habe mir überlegt neu ein Sternesystem einzuführen und die Bücher so zu bewerten, wobei, wirklich schlechte Bücher werde ich Euch nicht vorstellen, weil ich die in der Regel gar nicht fertig lese. " target="_blank">

Wie immer, hier der AmazonLink: Sizilianische Rache: Luca Santangelo ermittelt

Und, wer hat ihn schon gelesen? Oder allenfalls den ersten Band, welchen ich noch nicht gelesen habe?

Nickname 03.11.2016, 07.07 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Bücher im Zug

Das ich Bücher liebe und sehr viel lese, dass wisst ihr ja inzwischen zu genüge......

Ich fahre auch sehr viel Zug. Diese Woche habe ich Dienstag 5h im Zug verbracht und am Mittwoch 7h!! ...weiterlesen

Nickname 20.05.2016, 06.14 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Bruno No. 8 wurde verschlungen :-)

Ich habe ihn nicht gelesen, ich hab ihn verschlungen und es war wieder schade/traurig, dass das Buch so schnell fertig war! Ihr wisst schon, er hat mir gefallen, der Brüno! 



Klappentext
Das Périgord ist das gastronomische Herzland Frankreichs – neuerdings auch wegen seiner aus historischen Rebsorten gekelterten Weine. Doch die Cuvée Éléonore, mit der die weitverzweigte Familie des Kriegshelden Desaix an ihre ruhmreiche Vergangenheit anknüpfen will, ist für Bruno, Chef de police, eindeutig zu blutig im Abgang. 

Mein Fazit:
Es ist rundherum ein Bruno-Krimi. Es handelt von üppigen Festessen mit Freunden, natürlich braucht es eine/n Tote/n. Das Feld der möglichen Täter ist relativ gross und somit ist auch lange nicht klar, wer denn nun wirklich der Täter war. Bruno hat (mal wieder) Sorgen mit seinen Frauen und wie so oft, lässt Mann sich dann von einer weiteren trösten. Was aber im Falle von Bruno eher kontraproduktiv ist! 

Natürlich kommt die Jagd wieder darin vor und auch die umweltschützerische Seite ist vertreten. Ich kann mich nur wiederholen, es ist ein Bruno, wie man ihn gern hat und auch lesen will. Ich kann ihn Euch auf jeden Fall empfehlen. 

Wie immer hier der Link zu Amazon: Eskapaden: Der achte Fall für Bruno, Chef de police
Es handelt sich über einen Partnernet-Link, dh. ich kriege einen minimalen Beitrag, falls ihr über diesen Link kauft. Ich erlaube mir das, weil das Inlinkz für den MakroMonday mich monatlich ein paar Euros kostet! 


Nickname 13.05.2016, 07.07 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

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